Wie viel von Ihrem Bruttogehalt bleibt Ihnen in Irland tatsächlich übrig?
Mit dem Brutto-Netto-Rechner Irland von Finorum können Sie Ihr voraussichtliches Nettogehalt nach Abzug der irischen Einkommensteuer, der Universal Social Charge und der Sozialversicherungsbeiträge berechnen. Geben Sie Ihr monatliches oder jährliches Bruttogehalt ein, um die Abzüge, Arbeitgeberbeiträge und gesamten Beschäftigungskosten zu sehen.
Die irische Lohnabrechnung erfolgt über das Pay-As-You-Earn-System, kurz PAYE. Das Ergebnis hängt nicht nur vom Einkommen ab, sondern auch von der Steuerklasse, den persönlichen Tax Credits, dem Familienstand und der jeweiligen PRSI-Kategorie.
| Bruttogehalt | 100% |
| Einkommensteuer | |
| Sozialabgaben▼ | |
| Nettogehalt | |
So verwenden Sie den Brutto-Netto-Rechner für Irland
Die Berechnung erfolgt in wenigen Schritten:
- Wählen Sie Irland als Beschäftigungsland.
- Wählen Sie zwischen monatlichem und jährlichem Bruttogehalt.
- Geben Sie Ihr Bruttogehalt ein.
- Prüfen Sie die geschätzte Einkommensteuer, USC und PRSI.
- Sehen Sie Ihr Nettogehalt, die Arbeitgeberbeiträge und die gesamten Beschäftigungskosten.
Mit „Mit einem anderen Land vergleichen“ können Sie das irische Ergebnis einem weiteren EU-Mitgliedstaat gegenüberstellen.
Für einen aussagekräftigen Vergleich sollten Sie das Jahresbruttogehalt, die Zahl der Gehaltszahlungen, Rentenbeiträge, Krankenversicherungen und weitere Arbeitgeberleistungen berücksichtigen.
Bruttogehalt und Nettogehalt in Irland
Das Bruttogehalt ist die Vergütung vor Abzug der gesetzlichen Steuern und Sozialabgaben.
Das Nettogehalt oder Take-home Pay ist der Betrag, der nach den wichtigsten Abzügen verbleibt:
Nettogehalt = Bruttogehalt − Einkommensteuer − USC − Arbeitnehmer-PRSI
Die tatsächliche Auszahlung kann zusätzlich reduziert werden durch:
- Beiträge zu einer betrieblichen Altersvorsorge
- Beiträge zum MyFutureFund
- Beiträge zur privaten Krankenversicherung
- Gewerkschaftsbeiträge
- Besteuerung von Sachleistungen
- Weitere mit dem Arbeitgeber vereinbarte Abzüge
Die irische Lohnsteuer wird normalerweise kumulativ berechnet. Bei jeder Auszahlung werden das bisherige Jahreseinkommen sowie die seit Jahresbeginn verfügbaren Steuerbänder und Tax Credits berücksichtigt.
Einkommensteuer in Irland
Irland verwendet zwei zentrale Einkommensteuersätze für Arbeitseinkommen:
- Standardsatz von 20 %
- Höherer Steuersatz von 40 %
Für eine alleinstehende Person ohne begünstigte Kinder gilt 2026 grundsätzlich:
- Erste 44.000 € zu 20 %
- Restliches steuerpflichtiges Einkommen zu 40 %
Für Alleinstehende, die Anspruch auf den Single Person Child Carer Credit haben, gilt ein erweitertes Steuerband:
- Erste 48.000 € zu 20 %
- Restliches Einkommen zu 40 %
Bei verheirateten Paaren oder eingetragenen Lebenspartnerschaften mit nur einem Einkommen gilt:
- Erste 53.000 € zu 20 %
- Restliches Einkommen zu 40 %
Erzielen beide Ehepartner oder Lebenspartner ein Einkommen, kann das Steuerband von 53.000 € um bis zu 35.000 € erhöht werden. Die Erhöhung ist auf den niedrigeren Betrag aus 35.000 € und dem Einkommen der geringer verdienenden Person begrenzt.
Der zusätzliche Teil des Steuerbands kann nicht zwischen den Partnern übertragen werden.
Wie funktionieren Tax Credits in Irland?
Tax Credits reduzieren direkt die berechnete Einkommensteuer. Anders als ein Freibetrag senken sie nicht das steuerpflichtige Einkommen, sondern unmittelbar den zu zahlenden Steuerbetrag.
Ein alleinstehender PAYE-Arbeitnehmer kann 2026 grundsätzlich folgende Tax Credits erhalten:
- Single Person Tax Credit: 2.000 €
- Employee PAYE Tax Credit: bis zu 2.000 €
- Gesamte reguläre Tax Credits: bis zu 4.000 €
Bei monatlicher Auszahlung werden jährliche Tax Credits von 4.000 € normalerweise über das Jahr verteilt. Das entspricht ungefähr 333,33 € pro Monat.
Der Employee PAYE Tax Credit hängt von der Höhe des begünstigten PAYE-Einkommens ab. Bei einem jährlichen Arbeitseinkommen von mindestens 10.000 € kann grundsätzlich der volle Betrag von 2.000 € genutzt werden.
Bei verheirateten Paaren und eingetragenen Lebenspartnerschaften können sich Tax Credits und Steuerbänder danach unterscheiden, ob eine gemeinsame oder getrennte Veranlagung gewählt wurde.
Revenue übermittelt dem Arbeitgeber die anzuwendenden Werte über eine Revenue Payroll Notification. Die Berechnung des Rechners kann deshalb von Ihrem persönlichen Tax Credit Certificate abweichen.
Universal Social Charge
Die Universal Social Charge, kurz USC, ist eine eigenständige Abgabe auf das Bruttoeinkommen.
Beträgt das gesamte Jahreseinkommen höchstens 13.000 €, fällt grundsätzlich keine USC an. Sobald das Einkommen diese Grenze überschreitet, wird die USC jedoch auf das gesamte relevante Einkommen erhoben und nicht nur auf den Teil über 13.000 €.
Für 2026 gelten die regulären USC-Stufen:
- Erste 12.012 €: 0,5 %
- Nächste 16.688 €: 2 %
- Nächste 41.344 €: 3 %
- Einkommen über 70.044 €: 8 %
Jeder Steuersatz wird nur auf den Einkommensteil innerhalb der jeweiligen Stufe angewendet.
Bei einem Jahreseinkommen von 50.000 € wird die USC beispielsweise folgendermaßen berechnet:
- 0,5 % auf die ersten 12.012 €
- 2 % auf die nächsten 16.688 €
- 3 % auf die verbleibenden 21.300 €
Die USC wird zusätzlich zur Einkommensteuer und zu den PRSI-Beiträgen erhoben.
Ermäßigte USC-Sätze
Ermäßigte USC-Sätze können gelten, wenn das Jahreseinkommen höchstens 60.000 € beträgt und die betreffende Person:
- Mindestens 70 Jahre alt ist oder
- Eine vollständige Medical Card besitzt
Eine GP Visit Card reicht für die Ermäßigung nicht aus.
Die ermäßigten USC-Sätze für 2026 betragen:
- 0,5 % auf die ersten 12.012 €
- 2 % auf das restliche Einkommen
Übersteigt das Jahreseinkommen 60.000 €, gelten die regulären USC-Sätze, auch wenn die Person mindestens 70 Jahre alt ist oder eine vollständige Medical Card besitzt.
Die Standardberechnung berücksichtigt diese Ermäßigung nur, wenn der Rechner eine entsprechende Auswahlmöglichkeit anbietet.
Pay Related Social Insurance
Pay Related Social Insurance, kurz PRSI, ist die irische Sozialversicherung. Die Beiträge begründen Ansprüche auf verschiedene Sozialleistungen und die staatliche Rente.
Die meisten Arbeitnehmer im irischen Privatsektor gehören zur PRSI Class A.
Für reguläre Arbeitnehmer über der maßgeblichen wöchentlichen Einkommensgrenze gilt:
- Arbeitnehmer-PRSI von 4,2 % bis zum 30. September 2026
- Arbeitnehmer-PRSI von 4,35 % ab dem 1. Oktober 2026
Bei einem wöchentlichen Einkommen von höchstens 352 € fällt für den Arbeitnehmer grundsätzlich kein PRSI-Beitrag an. Der Arbeitgeberbeitrag kann dennoch geschuldet werden.
Bei Einkommen knapp oberhalb dieser Grenze kann ein abgestufter PRSI Credit den Arbeitnehmerbeitrag reduzieren. Eine einfache Berechnung mit einem festen Jahressatz kann deshalb bei niedrigeren Gehältern leicht von der tatsächlichen Lohnabrechnung abweichen.
Auch die PRSI-Kategorie ist entscheidend. Bestimmte Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Amtsträger und andere Arbeitnehmer können einer abweichenden Klasse unterliegen.
PRSI-Beiträge des Arbeitgebers
Der Arbeitgeber zahlt PRSI zusätzlich zum Bruttogehalt.
Für die meisten Arbeitnehmer der Class A richten sich die Arbeitgeberbeiträge nach dem wöchentlichen Einkommen. Während des größten Teils des Jahres 2026 gelten grundsätzlich:
- 9 % bei einem wöchentlichen Einkommen bis 552 €
- 11,25 % bei einem wöchentlichen Einkommen über 552 €
Ab dem 1. Oktober 2026 erhöhen sich die Sätze auf:
- 9,15 % bei einem wöchentlichen Einkommen bis 552 €
- 11,40 % bei einem wöchentlichen Einkommen über 552 €
Das Arbeitgeber-PRSI wird nicht vom Nettogehalt abgezogen. Es erhöht die gesamten Beschäftigungskosten des Unternehmens.
MyFutureFund und automatische Altersvorsorge
Irland hat 2026 das automatische betriebliche Altersvorsorgesystem MyFutureFund eingeführt.
Arbeitnehmer, die bestimmte Alters- und Einkommensvoraussetzungen erfüllen und noch keine betriebliche Altersvorsorge besitzen, können automatisch in das System aufgenommen werden.
In der ersten Phase gelten grundsätzlich folgende Beiträge:
- Arbeitnehmer: 1,5 % des Bruttogehalts
- Arbeitgeber: 1,5 %
- Staatlicher Zuschuss: 0,5 %
Die Beiträge gelten innerhalb der Einkommens- und Anspruchsgrenzen des Systems.
Der Arbeitnehmerbeitrag reduziert den Betrag, der auf das Bankkonto überwiesen wird. Es handelt sich dabei jedoch um eine Altersvorsorge und nicht um Einkommensteuer, USC oder PRSI.
Da die Teilnahme von der vorhandenen Rentenabsicherung und der persönlichen Situation abhängt, kann die Standardberechnung MyFutureFund getrennt von den gesetzlichen Steuern darstellen. Beachten Sie deshalb die unter dem Ergebnis angegebenen Annahmen.
Weitere irische Tax Credits und Vergünstigungen
Zusätzlich zu den regulären persönlichen und PAYE Tax Credits können weitere Vergünstigungen verfügbar sein.
Dazu gehören beispielsweise:
- Single Person Child Carer Credit
- Married Person or Civil Partner Tax Credit
- Home Carer Tax Credit
- Incapacitated Child Tax Credit
- Dependent Relative Tax Credit
- Blind Person’s Tax Credit
- Age Tax Credit
- Rent Tax Credit
- Mortgage Interest Tax Credit
- Steuervergünstigung für begünstigte Rentenbeiträge
Der maximale Rent Tax Credit beträgt 2026 grundsätzlich 1.000 € für Alleinstehende und 2.000 € für gemeinsam veranlagte Ehepaare oder eingetragene Lebenspartner.
Diese Vergünstigungen werden nicht automatisch jedem Arbeitnehmer gewährt. Einige müssen über den myAccount-Dienst von Revenue beantragt werden.
Beiträge zur Altersvorsorge
Begünstigte Arbeitnehmerbeiträge zu einer anerkannten Altersvorsorge können innerhalb altersabhängiger Prozentsätze und einer jährlichen Einkommensgrenze von der Einkommensteuer entlastet werden.
Die Beiträge reduzieren jedoch grundsätzlich nicht die USC oder das Arbeitnehmer-PRSI. Ihre Auswirkung auf das Nettogehalt unterscheidet sich deshalb von vollständig sozialabgabenfreien Vorsorgebeiträgen in einigen anderen Ländern.
Freiwillige Rentenbeiträge werden im Standardergebnis normalerweise nicht berücksichtigt, weil ihre Höhe vom Arbeitnehmer selbst festgelegt wird.
Anzahl der Gehaltszahlungen in Irland
Arbeitnehmer in Irland können bezahlt werden:
- Monatlich
- Alle vier Wochen
- Zweiwöchentlich
- Wöchentlich
Es gibt keinen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf ein 13. oder 14. Monatsgehalt.
Arbeitgeber können jedoch Jahresprämien, Provisionen, Aktienvergütungen, Krankenversicherungen oder weitere Leistungen anbieten. Bestimmte Vorteile gelten als steuerpflichtige Sachbezüge und können Einkommensteuer, USC und PRSI erhöhen.
Bei einem Vergleich von Stellenangeboten sollten Sie deshalb die gesamte Jahresvergütung und die tatsächliche Abrechnungshäufigkeit prüfen.
Warum kann das Ergebnis von Ihrer Gehaltsabrechnung abweichen?
Das berechnete Nettogehalt kann aus folgenden Gründen von Ihrer tatsächlichen Abrechnung abweichen:
- Persönliche Tax Credits
- Ehe oder eingetragene Lebenspartnerschaft
- Gemeinsame oder getrennte Veranlagung
- Aufteilung der Steuerbänder zwischen Partnern
- Kumulative Berechnung oder Week-1-Basis
- Emergency Tax
- PRSI-Kategorie
- Wöchentliche PRSI-Grenzen und Credits
- Medical-Card-Status
- Altersabhängige USC-Behandlung
- Betriebliche Rentenbeiträge
- Teilnahme an MyFutureFund
- Sachleistungen
- Prämien und Provisionen
- Unbezahlter Urlaub oder Krankheit
- Aktualisierungen der Revenue Payroll Notification
- Beginn oder Ende der Beschäftigung während des Jahres
Liegt dem Arbeitgeber keine aktuelle Revenue Payroll Notification vor, kann Emergency Tax einbehalten werden. Dadurch kann die erste Nettoauszahlung erheblich niedriger ausfallen.
Irische Nettogehälter mit anderen EU-Ländern vergleichen
Die irische Belastung lässt sich nicht durch einen einzigen Prozentsatz darstellen, da drei getrennte Systeme berücksichtigt werden:
- PAYE-Einkommensteuer
- Universal Social Charge
- PRSI
Tax Credits reduzieren die Einkommensteuer, grundsätzlich jedoch nicht die USC oder das PRSI. Wenn das Einkommen das Standardsteuerband überschreitet, kann die Grenzbelastung daher deutlich steigen.
Bei einem Vergleich Irlands mit einem anderen EU-Land sollten Sie Folgendes berücksichtigen:
- Jährliches Bruttogehalt
- Einkommensteuer nach Tax Credits
- USC
- Arbeitnehmer-PRSI
- Rentenbeiträge
- Arbeitgeber-PRSI
- Krankenversicherung
- Wohnkosten
- Kinderbetreuung und Transport
- Prämien und Arbeitgeberleistungen
Irland bietet in einigen Branchen vergleichsweise hohe Bruttogehälter. Hohe Wohn- und Lebenshaltungskosten können das tatsächlich verfügbare Einkommen jedoch erheblich reduzieren.
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist die Einkommensteuer in Irland?
Arbeitseinkommen wird innerhalb des persönlichen Standardsteuerbands grundsätzlich mit 20 % besteuert. Der darüber liegende Teil unterliegt dem höheren Satz von 40 %. Tax Credits reduzieren die endgültige Steuer.
Wie hoch ist das Standardsteuerband für Alleinstehende?
Für eine alleinstehende Person ohne begünstigte Kinder werden 2026 die ersten 44.000 € mit 20 % und das darüber liegende Einkommen mit 40 % besteuert.
Welche Tax Credits erhält ein regulärer Arbeitnehmer?
Ein berechtigter alleinstehender PAYE-Arbeitnehmer kann grundsätzlich den Single Person Tax Credit von 2.000 € und einen Employee PAYE Tax Credit von bis zu 2.000 € erhalten.
Wie hoch ist die USC im Jahr 2026?
Die regulären Sätze betragen 0,5 %, 2 %, 3 % und 8 % und werden auf aufeinanderfolgende Einkommensstufen angewendet. Jahreseinkommen bis 13.000 € sind grundsätzlich befreit.
Wie viel PRSI zahlt ein Arbeitnehmer?
Die meisten Arbeitnehmer der Class A über der maßgeblichen Grenze zahlen bis zum 30. September 2026 grundsätzlich 4,2 % und danach 4,35 %.
Berücksichtigt der Rechner das Arbeitgeber-PRSI?
Ja. Der Arbeitgeberbeitrag und die gesamten Beschäftigungskosten werden getrennt dargestellt, da Arbeitgeber-PRSI das Nettogehalt normalerweise nicht reduziert.
Gibt es in Irland ein 13. oder 14. Monatsgehalt?
Nein. Es besteht kein allgemeiner gesetzlicher Anspruch. Zusätzliche Prämien können durch Arbeitsvertrag oder Unternehmensrichtlinie vorgesehen sein.
Berücksichtigt der Rechner MyFutureFund?
Die unter dem Ergebnis aufgeführten Annahmen geben an, ob die automatische Altersvorsorge berücksichtigt wird. Die Teilnahme hängt vom Alter, Einkommen und einer bereits bestehenden Rentenabsicherung ab.
Wichtiger Hinweis
Der Brutto-Netto-Rechner Irland von Finorum liefert eine unverbindliche Schätzung zu Informations- und Vergleichszwecken.
Soweit nicht anders angegeben, basiert die Berechnung auf einer alleinstehenden, in Irland steuerlich ansässigen Person ohne Kinder, die als regulärer PAYE-Arbeitnehmer beschäftigt ist. Verwendet werden die Standardsteuerbänder und Tax Credits für 2026, die regulären USC-Sätze und PRSI Class A.
Das tatsächliche Ergebnis kann aufgrund persönlicher Tax Credits, des Familienstands, der Veranlagungsmethode, der PRSI-Klasse, der Rentenregelung, einer MyFutureFund-Teilnahme, von Sachleistungen oder Anweisungen der Steuerbehörde abweichen.
Für eine verbindliche Berechnung wenden Sie sich an einen irischen Steuerberater, Buchhalter oder Lohnabrechnungsspezialisten oder prüfen Sie Ihre Angaben im Revenue-myAccount.
Brutto-Netto-Rechner Irland
Matias Buće verfügt über eine formale Ausbildung im Verwaltungsrecht und mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Analyse globaler Märkte, des Forex-Handels und persönlicher Finanzplanung. Sein juristischer Hintergrund prägt seinen Ansatz beim Investieren – mit einem Fokus auf Regulierung, Struktur und Risikomanagement. Bei Finorum schreibt er über ein breites Spektrum an Finanzthemen, von europäischen ETFs bis hin zu praktischen Strategien der persönlichen Finanzplanung für alltägliche Anleger.

